Plastik und Verpackung

Ein Drittel des erzeugten Kunststoffes dient zu Verpackungszwecken. Plastik ist nicht grundsätzlich giftig, aber es werden bei der Verarbeitung gefährliche Zusatzstoffe eingesetzt (Flammschutzmittel, Stabilisatoren, Füllstoffe, Farbpigmente, Weichmacher, usw.). Deutschland liegt an der Spitze des Pro-Kopf-Verpackungsmüll-Aufkommens innerhalb der EU (213 kg pro Bürger in 2013). Abgesehen von den gesundheitlichen Schäden, wie Allergien, Fettleibigkeit, Herzerkrankungen und Krebs, verursacht durch gefährliche Substanzen aus Plastikverpackungen, die über Haut und Lebensmittel vom Menschen aufgenommen werden, verstärkt sich die ökologische Problematik der Plastikproduktion (Vermüllung des Planeten, Klimaerwärmung) zunehmend.